Zukunftssichere Videokonferenzlösung für St. Josefs-Hospital

Kunde

St. Josefs-Hospital

Branche

Gesundheitswesen

Lösung

Videoraumsystem Avaya Scopia

Herausforderung

Experten der verschiedenen Disziplinen sollten ohne lange Anfahrt eingebunden, Zeit- und Abstimmungsaufwand reduziert werden.

Lösungsbeschreibung

Die drei Standorte des regionalen Krankenhausverbunds sind über die Videokonferenzplattform Scopia nahtlos verbunden. Der stetige Austausch zwischen den Standorten sichert die hohe Qualität der Versorgungsleistung. Die Lösung schont Ressourcen. Alleine durch Videoabsprachen im Tumorboard entfällt wöchentlich etwa ein Arbeitstag Fahrtzeit.

„Wir haben euromicron Deutschland wegen der großen Projekterfahrung gewählt. Die gesamte technische Umsetzung und die Zusammenarbeit mit unseren IT-Abteilungen vor Ort hat reibungslos funktioniert.“
Thomas Gorniok, IT-Leiter im JoHo Wiesbaden

Ansprechpartner

euromicron Deutschland GmbH
Telefon: +49 6102 8222-0
info [at] euromicron-deutschland.de
www.euromicron-deutschland.de

Ärzte wie Patienten profitieren von einer offenen und standortübergreifenden Kommunikationslösung

Zum regionalen Klinikverbund des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden gehören das St. Josefs-Hospital Rheingau und das Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach. Um trotz steigender Patientenzahlen und Gesundheitskosten auch künftig eine exzellente Versorgung der Patienten zu sichern, geht der Verbund auch technologisch neue, innovative Wege. Aktuell wurde mit der Videokonferenzplattform Scopia von Avaya der Dialog der Standorte untereinander vereinfacht und gestärkt – etwa bei den täglichen Fallbesprechungen. „Um die Qualität unserer Leistungen zu sichern und unseren Patienten stetig Mehrwert zu schaffen, setzen wir auch auf neue, innovative Technologien. Dabei denken wir nicht nur an den internen Wissens- und Informationstransfer in unserem Klinikverbund, sondern auch an eine mit anderen Leistungserbringern abgestimmte Patientenbehandlung über die Sektorengrenzen hinaus“, schildert Martin Bosch, Geschäftsführer der St. Josefs- Hospital Wiesbaden GmbH.

„Uns war daher von Anfang an klar, dass wir im Dienste einer optimalen Patientenversorgung die ohnehin gute Zusammenarbeit im Verbund noch intensivieren müssen. Das war unser Antrieb, nach einer passenden Technologielösung zu suchen“, erklärt Geschäftsführer Martin Bosch.

Mit Scopia von Avaya eine  standort- und sektorenübergreifende Videokommunikationsplattform schaffen

Videokonferenzen bieten die Möglichkeit, Patienten- und Vitaldaten aller Art in Echtzeit mit einzubinden – ein wichtiger Vorteil. Gleich im Januar und Februar 2016 wurden daher diverse Anbieter gesichtet. Die Wahl fiel schließlich auf die Videokonferenzlösung Scopia von Avaya und den Systemintegrator euromicron Deutschland.

Der Verbund möchte die Qualität der Versorgungsleistungen an seinen drei Standorten dauerhaft sicherstellen – in Zeiten steigender Patientenzahlen und zunehmendem Mangel an Fachärzten und Pflegepersonal. Fahrten zwischen den Standorten entfallen, die so gewonnene Zeit kommt der Patientenversorgung zugute.

In einem ersten Schritt wurde der Standort Wiesbaden mit einem Videoraumsystem Scopia XT 5000 ausgestattet, Rüdesheim mit einem Videoraumsystem XT 4300, der Standort Bad Schwalbach ist noch via Scopia Mobile per iPad eingebunden – als Plattform dient die Scopia Elite 6100 MCU. „Derzeit setzen wir die Lösung im stationären Bereich ein, von Klinik zu Klinik. Unsere Ärzte sind hierdurch in der Lage, sich einfach gegenseitig zu unterstützen, sei es in den täglichen Fallbesprechungen, in unserem wöchentlichen Tumorboard oder wenn ein prekärer Notfall eingeliefert wird“, schildert Gabriel den aktuellen Gebrauch. Videokonferenzen sparen Zeit und intensivieren die Abstimmung zwischen den Standorten. Während den Fallbesprechungen können die Ärzte gemeinsam Daten und Bildmaterial – etwa Röntgenbilder, MRTs oder Labordaten – sichten und diskutieren.

Per Video können sich die Ärzte des Klinikverbunds einfach gegenseitig unterstützen –  etwa in den täglichen Fallbesprechungen

Ohne lange Anfahrt lassen sich Experten der verschiedensten Disziplinen einbinden. Auch bezieht der Klinikverbund die Assistenzärzte mit in die Konferenzen ein. „Der Lerneffekt ist groß, nicht nur für die jungen Ärzte.“, berichtet Dr. med. Michael Rössler, Chefarzt für Allgemein- und Unfallchirurgie im JoHo Rheingau. „Ein Novum im Gesundheitsbereich ist unser Tumorboard per Videokonferenz“, sagt Oberarzt Dr. med. Carsten Hartig aus der Onkologie des St. Josefs- Hospitals Wiesbaden. „Hierbei werden Krankengeschichte und Befunde von Krebspatienten vom jeweils behandelnden Arzt vorgestellt und Therapieentscheidungen in einer Expertenrunde gefällt.“

„Uns war daher von Anfang an klar, dass wir im Dienste einer optimalen Patientenversorgung die ohnehin gute Zusammenarbeit im Verbund noch intensivieren müssen. Das war unser Antrieb, nach einer passenden Technologielösung zu suchen“, erklärt Geschäftsführer Martin Bosch.